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chen Hand auch Pflegearbeiten abnehmen und für die soziale Kontrolle sorgen soll. Eine Ideenbörse für den neuen Park soll bis Ende Januar klären, welche Vorstellungen Anwohner/innen und Einrichtungen der Umgebung einbringen können. Für die Umgestaltung des Parks stehen aus den Mitteln des Programms Stadtumbau West etwa 2 Mio. Euro zur Verfügung. Das Grundstück wurde bereits vom Land Berlin angekauft, wie auch das Gelände,
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das für den zweiten Bauabschnitt der Umgehungsstraße von der Wilhelmshavener- bis zur Beusselstraße benötigt wird. Östlich und westlich des Parks wird Gewerbegebiet liegen. Vier bereits dort ansässige Gewerbetreibende haben sich in einer Interessengemeinschaft zusammengefunden. Sie setzen sich dafür ein, dass ihre Grundstücke einen vernünftigen Zuschnitt erhalten und sie von der zukünftigen Straße aus erreichbar bleiben. Westlich Richtung Beusselbrücke will ein Gastronomiegroßhandel eine riesige Halle mit der entsprechenden LKW-Zufahrt und Parkplätzen bauen. Das Grundstück, das dafür im Gespräch ist, hat 33.000 m2. Man sieht:: Es wird zwar versucht das Grünflächendefizit in diesem Teil von Moabit ein wenig zu verringern, aber von früheren Vorstellungen, dass der Park mindestens 24.000 m2 brauche, um gut zu funktionieren, hat man sich bereits weit entfernt. Das Machbare und das Wünschenswerte sind selten deckungsgleich.¦
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